Donnerstag, 25. Juli 2013

Wieder neue Erfahrungen

Der heutige Tag war einer von vielen neuen Erfahrungen. Zuerst Frühstück mit den Sumo Ringern, wobei festzustellen ist, dass das Hotel damit wohl die schlechtesten Karten erwischt hat. Die futtern wie die Weltmeister. Die hätten sich für die Rythmische Sportgymnastik und Duathlon melden sollen, da hätte eine Suppe mit Schnittlauch zum abbeißen für 50 Personen gereicht.
Danach ein entspannter Vormittag am Pool, Koffer packen, da die nächsten Tage ja in einem anderen Hotel verbracht werden - Veranstalter hat uns leider doch nicht ins Radisson gelegt - und warten. Um 12 Uhr kam dann wie vereinbart Orlando, leider ohne Dolmetsch, worauf wir leider etwas warten müssten, was aber kein Problem war, da inzwischen zwei nette Mädls von den Volunteery übersetzt haben und wir dann noch festgestellt haben, die sprechen besser Deutsch als Englisch. Eine war sogar als Austauschschülerin in Deutschland für ein Jahr. Dann kam noch Horst Beer und Andrea Beer , mehrmalige Latein Weltmeister dazu und haben uns erzählt, dass sie erst um 5 Uhr früh ins Bett gekommen sind, obwohl schon um 10 Uhr gelandet, da der Bus durch die ganze Stadt von Hotel zu Hotel gefahren ist.
Dann kam auch der Dolmetsch und Olando hat uns zu sich zum Mittagessen eingeladen. Hervorragendes Essen, sehr schönes Haus mit Pool, eigener Köchin, Fahrer, alles da, was man braucht!
Es war ein sehr nettes Mittagessen und am Ende hat er uns mit seinem Auto und Fahrer noch ins neue Hotel gefahren - unheimlich freundlich die Leute hier!!
Dann im Hotel noch ins Zimmer, ausgepackt und danach ins Hotel Spiwak an den Pool gelegt.

Weiter geht's

Dann rein in den nächsten Bus. Die zu erreichende Station gesucht und los. Die kam aber nicht, sondern andere, also nach ca. 25 min wieder raus aus dem Bus und wir haben festgestellt: die Busse fahren nicht jeder alle Stationen an. Wieder etwas gelernt!
Ab in den nächsten Bus und eine weitere Ründe gefahren und endlich am Ziel.
Lateinamerikanisches Flair pur!
Straßen voll mit Leuten, kleinen Ständen, Früchteverkäufern, Händlern.....
Nach einer kurzen Orientierungsphase ging es dann zu den drei im Reiseführer verzeichneten Kirchen quer durch die Altstadt, dazwischen in einen Hinterhof auf eine Kaffee und zum Schluss noch an den Fluss Cali.
Bewaffnet mit einer Schüssel Früchte, einem Stück Komusnuss ging es dann wieder zurück zum Hotel.

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